Glutenintoleranz: Wenn unser tägliches Brot krank macht
Die Glutenintolleranz (Zöliakie) ist eine der häufigsten gastrointestinalen Erkrankungen. Sie hat aber auch, wie man heute weiß, eine Vielzahl von atypischen Erscheinungsformen. Eigentlich ist sie eine Autoimmunerkrankung, welche durch das in Nahrungsmitteln enthaltene Protein Gluten ausgelöst wird und aufgrund der genetischen Grndlage durch eine lebenslange Intoleranz gegen Gluten charakterisiert ist.
WAS PASSIERT BEI DER KLASSISCHEN GLUTENINTOLERANZ ?
In der Darmschleimhaut (den Mikrovilli) wird zur Spaltng und Resoption von Gluten das Enzym Transglutaminase seketiert. Bei Patienten mit genetischer Disposition werden gegen das Enzym Transglutaminase Antikörper gebildet. Diese Autoantikörper bilden zusammen mit dem Enzym Transglutaminase Antigen-Antikörper-Komplexe, welche die Wirkung des Enzyms hemmen. Gluten kann dann nicht mehr gespalten und resorbiert werden. Im Verlauf der Erkrankung und bei ständiger Glutenbelastung kommt es zur Entzündung der Darmschleimhaut (Leak-GUT-Syndrom), zu deren Atrophie (einem erheblichen Öberflächenverlust) und damit zu teilweise dramatischen Resoptionsstörungen.
Bei der Bildung von Auto-Immun-Komplexen werden eine Reihe von Zellmechanismen, wie die Bildung von Zytokinen und einer Reihe anderer Entzündungsmediatoren in Gang gesetzt.
Heute weiß man, dass die primäre Glutenintoleranz mit einer genetischen Assoziation zu HLADQ2, HLADQ8 und HLADRB1 besteht. Aufgrund der verbesserten Diagnostik konnte man nachweisen, dass die Glutenintoleranz bei den Betroffenen im frühen Verlauf zu einer atypischen oder silenten Form der Glutenintoleranz führen kann, deren manifestieren dann in der Regel erst ab dem 40.Lebensjahr ist.
Typische, klassische Symptome sind: chronische Diarrhoe, Blähbauch, Flatulenzen, Meteorismus, Colitis ulcerosa, Morbus Chron, Reizdarm-Syndrom, Stimmungschwankungen, Malabsoption, Vitaminmangel, Geihstörungen (Kinder)
Atypische SYmptome sind: Anämie, Fertilitässtörungen, Aborte, Dermatitis herpetiformis, Psoriasis, Diabetes mellitus, IGA Mangel, Burn-out-Syndrom, CFS, Stimmungsschwankungen, Depressionen, Epilepsie, Myopathien, Polyneuropathien, Sarkoidose, chron.Lebererkrankungen (Fettleber), rheumatische Arthritis
Betroffene haben ein 120-fach höheres Risiko für Darmkrebs !
Auch heute denken noch wenige Ärzte, Heilpraktiker oder Ernährungsberater daran, dass o.g. Symptome oder Erkrankungen durch eine Glutenintoleranz ausgelöst werden können. Die Patienten haben häufig einen langen Leidensweg, waren bei mehreren Therapeuten und haben erfolglose Theraoieversuche hinter sich.
Bei der atypischen Form/ca.50% der Betroffenen) ,stehen generell Zeichen von Müdigkeit, Erschöpfung, Depressionen und Schmerzen im Kopf, Brust- Gelenken, Rücken oder Muskulatur primär im Vordergrund.
Patienten mit Eisenmangelanämie und Langzeitmüdigkeit, Depressionen oder Diabetes mellitus im Alter sollten auf Glutenintoleranz getestet werden.
Gerade auch dann, wenn eine entsprechend positive familiäre Anamnese vorhanden ist.
Die Glutenintoleranz besitzt maßgeblich eine genetische Äthiologie ( siehe oben).
WAS IST GLUTEN ?
Unter Gluten versteht man einen Sammenbegriff verschiedener Bestandteile des Klebereiweises im Weizen. Als "Klebereiweis" ist es für die Bindeigenschaften des Mehls verantwortlich .Die Proteine des Getreides werden in Albumine, Globuline, Prolamine und Gluteline aufgeteilt. Die wichtigste Fraktion für die Ausbildung der Glutenintoleranz sind die Glutene/Prolamine.
Glutenhalige Getreide: Weizen, Dinkel, Roggen, Hafer, Gerste, Emmer, Kamuth, Einkorn (Urgetride)
Glutenfreie Getreide/Pseudogetreide: Wildreis, Reis, Mais, Kastanie, Kichererbsen, Buchweizen, Hirse, Teff, Hanf, Amaranth
Vanillin - künstlicher Aromastoff und Allergen
Vanillin - künstlicher Aromastoff und Allergen
Zahlreiche Personen können aufgrund allergischer Reaktionen keine künstliche Vanille - sprich Vanillin - zu sich nehmen.
Auch hier ergibt sich für viele Personen ein mehr oder weniger großes Problem, Lebensmittel zu finden, welche kein preisgünstiges Vanillin enthalten.
Vanillin - die künstliche Vanille - ist ein Nebenprodukt der Holzindustrie und entsteht beim Zerfall von Lignin. Dieses synthetische Vanillin ist zwar preisgünstig und in jeder Menge herstellbar, doch ist es derart intensiv, dass es entweder mit Zucker oder einer Wasser-Alkoholmischung gestreckt werden muss.Vanillin ist ein Kontaktallergen. Hautkontakt mit größeren Mengen Vanillin führen wegen der reaktionsfähigen Aldehyd-Gruppe zu Hautreizungen.
(Quelle: www.net-lexikon.de)
Vor allem Schokoladen enthalten zum überwiegenden Teil künstliche Aromastoffe.
Dies gilt jedoch nicht für Choco-Lina Schafmilchschokoladen:
Wir verwenden ausschließlich reine, echte selbstgemahlene Bourbon Vanille, um 100% Glutenfreiheit und bestes Aroma zu gewährleisten.
Die echte Vanille
Die Vanille-Orchidee, eine von über 1000 Orchideenarten, bildet jene Fruchtkapseln -sogenannte Schoten - welche den begehrten hocharomatischen Samen enthalten, dessen Duft uns so betört. Bourbon weist auf die Herkunft der Vanille hin - Bourbon ist eine Insel Madagaskars. Erst vor 100 Jahren führten die französischen Kolonialherren die Vanille in Madagaskar ein.
Diese natürliche Vanille mit ihrem herrlichen Aroma wird heutzutage in der industriellen Fertigung kaum mehr eingesetzt - nicht zu letzt wegen des hohen Preises
Gluten
Gluten
Gluten
Bei einer Glutenintoleranz liegt - als Folge einer Überempfindlichkeit gegen das Eiweiß der Getreidearten Weizen, Roggen, Hafer und Gerste - eine Schädigung der Dünndarmschleimhaut vor.Den Betroffenen ist ein lebenslanges konsquentes Meiden von Gluten, einem Protein beschieden.
http://www.ernaehrung-fuer-gesundheit.de/Gluten/Gluten.html
Eine Glutenintoleranz bedeutet für die Patienten bei jedem Nahrungsmittel genau zu hinterfragen, ob Stärke bzw. Gluten enthalten ist.
Nun stellt sich die Frage, warum die Betroffenen keine Schokolade essen dürfen? Schokolade enthält ja keine Stärke oder Getreidearten - wieso also sollten sie Gluten enthalten?
Die Antwort liegt sehr versteckt und nicht deklarierungspflichtig -im Aromastoff:
Vanille - künstliche als auch echte nutzt als Trägersubstanz Stärke... und Stärke enthält Gluten.
Das also ist der Weisheit letzter Schluss... die Vanille!
Um nun die Stärke aus der Vanille zu bekommen, haben wir die Produktion völlig umgestellt. Wir verwenden ausschließlich echte Bourbon Vanille, welche wir als Schoten einkaufen und in einem speziellen Verfahren für die Schokoladeproduktion selbst aufbereiten.
Nur so können wir 100% sicher sein, dass keine Stärke und somit keine Gluten in unsere Schokolade kommen.
Unsere neuen Verpackungen werden bereits den Hinweis "glutenfrei" aufweisen
Bei einer Glutenintoleranz liegt - als Folge einer Überempfindlichkeit gegen das Eiweiß der Getreidearten Weizen, Roggen, Hafer und Gerste - eine Schädigung der Dünndarmschleimhaut vor.Den Betroffenen ist ein lebenslanges konsquentes Meiden von Gluten, einem Protein beschieden.
http://www.ernaehrung-fuer-gesundheit.de/Gluten/Gluten.html
Eine Glutenintoleranz bedeutet für die Patienten bei jedem Nahrungsmittel genau zu hinterfragen, ob Stärke bzw. Gluten enthalten ist.
Nun stellt sich die Frage, warum die Betroffenen keine Schokolade essen dürfen? Schokolade enthält ja keine Stärke oder Getreidearten - wieso also sollten sie Gluten enthalten?
Die Antwort liegt sehr versteckt und nicht deklarierungspflichtig -im Aromastoff:
Vanille - künstliche als auch echte nutzt als Trägersubstanz Stärke... und Stärke enthält Gluten.
Das also ist der Weisheit letzter Schluss... die Vanille!
Um nun die Stärke aus der Vanille zu bekommen, haben wir die Produktion völlig umgestellt. Wir verwenden ausschließlich echte Bourbon Vanille, welche wir als Schoten einkaufen und in einem speziellen Verfahren für die Schokoladeproduktion selbst aufbereiten.
Nur so können wir 100% sicher sein, dass keine Stärke und somit keine Gluten in unsere Schokolade kommen.
Unsere neuen Verpackungen werden bereits den Hinweis "glutenfrei" aufweisen
Kuhmilch
Die Kuhmilch
Die Kuhmilch unterscheidet sich in Ihrer Zusammensetzung wesentlich von Schaf- und Ziegenmilch. Speziell die Eiweißzusammensetzung der Kuhmilch bereitet vielen Menschen Schwierigkeiten. Sie reagieren mit einer Milcheiweiß-Allergie.
Viele Homeopathen und Verfechter ganzheitlicher Medizin vertreten den Standpunkt, dass die Kuhmilch ausschließlich den Kälbern vorbehalten bleiben sollte - für den menschlichen Organismus sei sie völlig ungeeignet.
Kuhmilcheiweiß-Allergie
Die Milchzuckerunverträglichkeit (Lactoseintoleranz) ist nicht mit einer Allergie auf das Milcheiweiß, eine der häufigsten allergieauslösenden Lebensmittel , gleichzusetzen. Hier reagiert das Immunsystem auf das Eiweiß in der Kuhmilch und sämtliche Kuhmilchprodukte sind zu vermeiden.
In der Praxis empfehlen Ärzte häufig ihren Patienten die Ernährung auf Produkte aus Schaf- und Ziegenmilch umzustellen. Da die Eiweißzusammensetzung der Schafmilch für den menschlichen Organismus wesentlich leichter zu verarbeiten ist.
Lactoseintoleranz:
Die Milchzuckerunverträglichkeit, ist eine der häufigsten Formen und zeigt ein typisches Süd-Nord Gefälle:
Skandinavien: 3 %
Österreich: 10 %
Mittelmeerländer: 70 %
Bei einer Lactoseintoleranz liegt ein Mangel des Enzymes Lactase vor. Dieses Enzym zerlegt die Lactose in seine Bestandteile Glucose und Galactose, welche schnell in die Blutbahn transportiert werden. Liegt nun ein Mangel des Enzymes vor, verursacht die Aufnahme von Milchzucker Beschwerden wie Blähungen, Flatulenz, Durchfall oder Reizdarmsymptomatik.
Quelle: VEÖ, Vortrag zu Nahrungsmittel udn deren Auslöser
Abhängig von der individuellen Restproduktion an dem Enzym Lactase werden die Milchprodukte bei Lactoseintoleranz unterschiedlich gut vertragen.
Obwohl jegliche Arten von Milch, also auch Stuten-, Schaf- und Ziegenmilch Lactose enthalten, empfehlen speziell Homeopathen und Ernährungsberater die Aufnahme von Milchprodukten generell einzuschränken, Kuhmilchprodukte zu meiden und auf Schaf- und Ziegenmilchprodukte umzusteigen.
Allergene in der Schokoladen
Allergene in der Schokoladen
Nahrungsmittelunverträglichkeiten & -allergien sind heutzutage ein "Must". Es gibt kaum noch jemanden, der nicht zumindest eine Allergie aufweisen kann... Schließlich will man ja "in"-formiert sein.
Speziell Nahrungsmittelunverträglichkeiten & -allergien stellen für viele Menschen eine große Herausforderung dar:
Was darf ich überhaupt noch essen? Wo überall sind die Allergene enthalten - und nicht deklariert?
Wir möchten im folgenden über Allergene in Schokoladen informieren und Ihnen zeigen, dass es auch gesunde Alternativen "ohne" Allergene gibt: Choco-Lina Schafmilchschokoladen.
Ob unsere Choco-Lina Chargen nachweisbar nuss- und glutenfrei sind, und echte Vanille enthalten, erfahren Sie im Menüpunkt Zertifikate.
Nahrungsmittelallergie:
Eine derartige Allergie zu haben bedeutet, daß das Immunsystem auf den Verzehr eines Allergens mit der Bildung sogenannter Antikörper reagiert.
Es kann zu Reaktionen der Verdauungswege kommen, wie Sodbrennen, Magenschmerzen, Blähungen oder Durchfall. Zum anderen äußert sich die allergische Reaktion oft als Fließschnupfen, asthmatische Luftnot, Nesselfieber, Kreislaufstörungen und Kopfschmerzen. Bei stark ausgeprägter allergischer Reaktionsbereitschaft kann ein lebensbedrohlicher Schockzustand auftreten.
Die Liste der Nahrungsmittel, die Allergien hervorrufen können, ist fast beliebig lang. Besonders häufig rufen Kuhmilch, Hühnerei, Obst, Nüsse, Gewürze (Vanillin), Soja, Gluten und Fisch, Allergien hervor.
Quelle: http://www.pneumologe.de/Infos/Allergie/nahrung.htm
Kuhmilcheiweiß-Allergie
Nähere Informationen finden Sie unter "Kuhmilch"
Nahrungsmittelunverträglichkeit:
Unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit versteht man jede Unverträglichkeits-Reaktion auf ein Nahrungsmittel. Häufig erkennt man eine Nahrungsmittelunverträglichkeit nur an Symptomen wie Blähungen, Flatulenz, Durchfall oder Reizdarmsymptomatik.
20 - 45 % der westeuropäischen Bevölkerung leiden an unterschiedlichen Nahrungsmittelunverträglichkeiten.
Lactoseintoleranz
So gesund kann Schokolade sein
Prof. Hademar Bankhofer
So gesund kann Schokolade sein
Jetzt, wo die Tage kürzer werden, haben viele einen besonderen Heißhunger auf Schokolade. Und in den nächsten Wochen spielt die Schokolade ja im Advent, zu Nikolaus und in der Weinachtszeit eine bedeutende Rolle.
Schokolade schmeckt aber nicht nur köstlich. Wenn man müde, lustlos, abgespannt, mitunter sogar erschöpft ist, kann ein kleines Stück Schokolade wahre Wunder wirken.
Grund genug, dass wir uns heute einmal näher mit der Schokolade befassen: Denn sie macht nicht nur glücklich. Sie wartet auch nach neuesten wissenschaftlichen Studien mit wirklich gesundheitsfördernden Eigenschaften auf.
Zuerst aber schauen wir uns an, wie Schokolade eigentlich hergestellt wird:
Die Schokolade-Herstellung ist ein komplizierter Prozess: Die Ausgangsbasis sind die Kakao-Bohnen. Sie befinden sich im Inneren der Kakao-Früchte. Diese werden nach der Ernte aufgebrochen, die vorerst weißen Kakaobohnen werden entnommen und einige Tage fermentiert, also zum Gären gebracht.
Dieser Prozeß ist ganz entscheidend für das Aroma des Roh-Kakaos. Und jetzt entwickelt sich auch erst die braune Farbe. In dieser Form werden sie meistens exportiert bzw in das Schokolade-Herstellerland importiert.
Hier werden die Kakao-Bohnen mit Bürsten gereinigt, geröstet und geschält. Die gerösteten Bohnen werden zerkleinert und zwischen Walzen fein gemahlen.
Da Kakao-Bohnen sehr viel Fett enthalten - nämlich bis zu 50 Prozent - , wird dieses beim Malen durch den Druck und die Hitze flüssig. Die gesamte Masse enthält dadurch eine dickflüssige Konsistenz, ist dunkelbraun und riecht hocharomatisch. Das ist die Kakaomasse, die Grundsubstanz für die Schokolade-Herstellung.
Aus einem Teil der Kakao-Masse wird Kakao-Butter hergestellt, die dann später wieder der Kakao-Masse hinzugefügt wird. Durch die Kakao-Butter bekommt Schokolade ihren faszinierenden Glanz und schmilzt sanft auf der Zunge.
Je nach Sorte werden für die Schokolade-Herstellung verschiedene Grundzutaten eingesetzt:
Für die Milchschokolade, welche die meisten Anhänger hat, benötigt man Kakao-Masse, Kakao-Butter, Zucker und Milch.
Bei dunkler Schokolade wird keine Milch dazugegeben. Der Anteil der Kakao-Masse und damit aller wertvollen Stoffe in dieser Kakao-Masse ist höher. Bei einem Kakao-Anteil von 70 bis 80 Prozent gibt es allerdings enorme Qualitäts-Unterschiede. Die besten dunklen Schokoladen werden aus handverlesenen Edel-Kakao-Sorten hergestellt.
Viele denken: In der weißen Schokolade ist sehr viel Milch. Irrtum. Sie wird ohne Kakao-Masse hergestellt. Der Hauptbestandteil ist Kakao-Butter, dann kommt Zucker und Milch. Die weiße Schokolade hat die wenigsten Wirkstoffe.
Nachdem die Kakao- und Zuckerteilchen erstmals zerkleinert und geknetet worden sind, schmeckt die Schokolade noch bitter und herb. Sie schmilzt auch nicht auf der Zunge, hinterläßt ein sandiges Gefühl im Mund. Es fehlt noch der Veredelungs-Prozeß, das Conchieren. Das geschieht in einem Conchen-Trog.
Durch das Rühren wird die Masse belüftet, der bitte Geschmack verflüchtigt sich. Je länger dieses Rühren andauert, desto besser ist die Schokolade. Qualitäts-Schokolade wird bis zu 72 Stunden gerührt. Dabei entwickeln sich bis zu 400 Aroma-Stoffe. Diese fertige Schokolade-Masse wird nun in Tafeln gegossen.Seit rund 3.000 Jahren kennen und lieben die Menschen Schokolade. Bei den Azteken im heutigen Mexiko galt sie als " Götterspeise". Im Laufe der Jahrhunderte haben reiche und arme Menschen die Schokolade geliebt. Sie galt aber irgendwie auch immer aus Ernährungssünde.
Erst Studien der jüngsten Zeit beweisen, dass Schokolade glücklich macht und auch sonst nocht viele gesundheitsfördernde Eigenschaften hat. Diese Studien sind aber ausschließlich mit dunkler Schokolade mit einem Kakao-Anteil von 70 bis 80 Prozent gemacht worden:
Die Schokolade enthält einen Bioaktiv-Stoff mit Namen Phenyl-Ethyl-Amin. Er aktiviert in unserem Gehirn die Produktion von Glückshormonen.
In der Kakao-Masse der dunklen Schokolade befinden sich große Mengen an Polyphenol-Schutzstoffen, allen voran das Resveratrol, das wir auch aus dem Rotwein und aus dem grünen Tee kennen. Sie stärken Herz und Kreislauf, bremsen eine frühzeitige Arteriosklerose.
Ein kleines Stück dunkle Schokolade hält unser Blut für mehrere Stunden flüssig.
Das Theobromin im Kakao hat eine ähnlich anregende Wirkung wie Koffein, allerdings schwächer. Dieses Theobromin bringt auch gute seelische Stimmung.
Regelmäßiger Genuß von dunkler Schokolade in Maßen senkt zu hohen Blutdruck und hält unsere Zellen jung. Das Flavanol in der dunklen Schokolade hat einen Jungbrunnen-Effekt, heute spricht man vom Anti-Aging-Effekt.
Auch wenn Schokolade glücklich macht und uns gesund und jung erhält, so dürfen wir nie vergessen: Ein kleines Stück macht Sinn. In zu großen Mengen wird Schokolade zur Kalorienbombe und macht dick.
Daher muß es ja nicht immer die klassische Tafel Schokolade sein, die einen sehr oft verleitet, dass man sie einfach aufisst. Man sollte nur ein, zwei kleine Rippen davon genießen. Es gibt aber auch Bonbons, von denen man nur 2 bis 3 ißt, und es gibt die Schokolade-Torte, von der man nur eine schmale Schnitte nehmen solllte. Oder man wählt einen Schoko-Pudding. Wenn er mit Magermilch zubereitet wurde, stellt er die kalorienrämste Form des Schoko-Genusses dar.Aber dann gibt es nicht die Krönung des Schokolade-Genusses, den schon Kaiser Maria-Theresia verfallen war. Und das ist die Trinkschokolade. Dunkel, nicht zu heiß, süß. Ein Getränk, das in der Rokoko-Zeit als Liebeselixier gegolten hat.Nun aber kommt die Sensation auf dem Schokolade-Markt. Der Bäcker- und Konditormeister Johann Georg Hochleitner aus dem salzburgischen Tamsweg hat eine Schokolade entwickelt, wie es sie bisher kein zweites Mal auf der ganzen Welt gibt.
Es ist eine Schokolade, ganz auf biologischer Basis, die auch all jene genießen dürfen, die an einer Lactoseunverträglichkeit leiden. Man nennt das auch eine Milchzucker-Unverträglichkeit.Wie ist Johann Georg Hochleitner auf die Idee gekommen? Er berichtet: "Als mein Sohn 3 Jahre alt war, konnte er keine herkömmliche Schokolade essen. Er hat danach immer schwere Hautausschläge bekommen. Das hat mich veranlaßt, eine besondere Schokolade herzustellen.
So ist die Rohschokolade Chocolina enstanden. Ich danke dem Wiener Schokolade-Werk Manner, daß ich deren Maschinen zur Herstellung meiner Spezial-Schokolade benutzen darf. "
Was ist nun das Besondere an der Schokolade des Johann Georg Hochleitner?Sie wird direkt von der Kakaobohne produziert. Es wird dafür eine Cuvee von Kakaobohnen unterschiedlicher Herkunft hergestellt.
Die Kakabutter-Masse wird nicht raffiiniert- Die Kakabutter bleibt naturbelasssen, naturell.Man könnte das in der Quialität mit dem kaltgepreßtem Pflanzenöl vergleichen. Das hat natürlich für den Hersteller den Nachteil, dass er beim Rohstoff extrem aufpassen muß. Die Kakaobohnen müssen optimal und vorbildlich fermentiert, entsprechend getrocknet und extrem gut gelagert und verpackt in Wien ankommen.Der Vorteil: Diese Ware ist niemals vom Schimmelpilz befallen. Daher kann bei dieser Schokolade auf den Desoderierungsvorgang verzichtet werden. Die Kakaobutter muß nicht, wie es sonst der Fall ist, auf 22 Grad Celsius über eine Stunde erhitzt werden. Diese mikrobiologische Maßnahme ist nicht notwendig.
Die Schokolade ist komplett frei von Gluten und von Aromen. Es wird auch kein künstliches Vanillin verwendet. Es werde ausschließlich selbst vermahlene Vanilleschoten eingesetzt.
Es kommt kein weißer Industriezucker zum Einsatz, sondern immer nur Rohrohrzucker.Es wird auf jeglichen Emulgator verzichtet. In dieser Schokolade befindet sich kein Soja-Lecithin. Dazu Johann Georg Hochleitner:" Lecithin gehört in die Apotheke, aber nicht in die Schkolade!" Das bedeutet: Die Schokolademasse muß 5 Mal so lang chonchiert - also gerührt - werden.
Und jetzt kommt diue eigentliche Sensation: Als Milchrohstoff wird ausschließlich Schafmilch verwendet, die zur Grünfutterzeit gesammelt und zu Trockenmilch verarbeitet wird. Neuerdings hat Johann Georg Hochleitner auch eine Schokolade, die aus Ziegenmilch hergestellt wird.Ziegenmilch hat wie Schafmilch einen extrem hohen gesundheitlichen Wert. Interessant bei der Milchherstellung für die neue Schokolade aus Schaf- und Ziegenmilch: Die Frischmilch wurde mit dem reinen natürlichen Enzym Laktase versetzt, die in der Frischmilch den Doppel-Milchzucker - Glucose und Lactose - abgebaut hat.
Danach wurde das Enzym wieder entfernt, dann errst wird die Frischmilch schonend getrocknet. So entsteht weltweit die erste lactosefreie Vollmilch-Schokolade.Sowohl die Schokolade aus Schafmilch als auch aus Ziegenmilch hat in kürzester Zeit viele Freunde gewonnen udn wird vor allem von allen Menschen mit Lactose-Intoleranz mit Begeisterung begrüßt.Ich hoffe, ich konnte Sie speziell zum Start in den Advent davon überzeugen: Schokolade schmeckt nicht nur köstlich. Sie hat auch viele gesunde Seiten.
Bourbon Vanille
Die Bourbon Vanille
Die Vanille-Orchidee, eine von über 1000 Orchideenarten, bildet jene Fruchtkapseln -sogenannte Schoten - welche den begehrten hocharomatischen Samen enthalten, dessen Duft uns so betört. Bourbon weist auf die Herkunft der Vanille hin - Bourbon ist eine Insel Madagaskars. Erst vor 100 Jahren führten die französischen Kolonialherren die Vanille in Madagaskar ein.
Diese natürliche Vanille mit ihrem herrlichen Aroma wird heutzutage in der industriellen Fertigung kaum mehr eingesetzt - nicht zu letzt wegen des hohen Preises.
Dies gilt jedoch nicht für Choco-Lina Schafmilchschokoladen:
Wir verwenden ausschließlich reine, echte selbstgemahlene Bourbon Vanille, um 100% Glutenfreiheit und bestes Aroma zu gewährleisten.
Herkunft und Abstammung
Ursprünglich stammt die Vanille-Orchidee aus Mexiko. Die Vanille wurde schon sehr früh von Indianerstämmen -den Azteken und Tolteken - als Nutzpflanze entdeckt. Der Vanille wurde damals schon eine allgemein gesundheitsfördernde Wirkung zugesprochen. Die spanischen Eroberer Mexikos lernten schon wenige Jahre nach der Entdeckung Amerikas die Vanille kennen. Der Begriff "vaynilla" wurde aus der Aztekensprache übernommen und bedeutet nichts anderes als "Schötchen". Bereits 1510 fanden die ersten Vanilleschoten ihren Weg nach Spanien.Nach und nach wurden sie in den übrigen Ländern der Alten Welt bekannt. Bis ins frühe 19. Jahrhundert blieb Mittelamerika das einzige Erzeugerland für Vanille. Immer wieder war zwar versucht worden, die Pflanze auch in anderen tropischen Gefilden zu kultivieren, doch ohne Erfolg. Die Vanillepflanzen wuchsen und blühten zwar üppig, aber die begehrten Früchte wollten sich nicht zeigen. Man hatte nicht daran gedacht Prachtbienen und Kolibris mitzuliefern, die für die natürliche Bestäubung notwendig waren. Erst im 19. Jahrhundert begann man spezielle Arbeiter anzustellen die von Blüte zu Blüte eilen mussten um die Vanilleblüten künstlich zu bestäuben.
Kultivierung der Vanille
Nun konnte Vanille auch auf den ostindischen Inseln, auf Madagaskar, Bourbon und den Seychellen erfolgreich kultiviert werden. Der größte Teil der Weltproduktion stammt heute nicht mehr aus Mittelamerika, sondern von Madagaskar, und Bourbon-Vanille ist vielleicht die berühmteste.
Als die Vanillekultur sich gerade weltweit ausgedehnt hatte, war ihr Höhepunkt schon vorbei. Im 19. Jahrhundert gelang es, Vanillin synthetisch herzustellen.
Vanille-Ersatz
Vanillin ist heute ein Nebenprodukt der Holzindustrie und entsteht beim Zerfall von Lignin. Dieses synthetische Vanillin ist zwar preisgünstig doch ist es derart intensiv, dass es entweder mit Zucker oder einer Wasser-Alkoholmischung gestreckt werden muss.
Vanillin ist ein Kontaktallergen. Hautkontakt mit größeren Mengen Vanillin führen wegen der reaktionsfähigen Aldehyd-Gruppe zu Hautreizungen (Quelle: www.net-lexikon.de). Zahlreiche Personen können aufgrund allergischer Reaktionen keine künstliche Vanille zu sich nehmen.
Vanilleproduktion heute
Im entlegenen Nordosten von Madagaskar erzeugen heute noch 12.000 Vanillebauern 1.000 Tonnen frische, grüne Vanilleschoten pro Jahr, die Hälfte der gesamten Welternte. Doch erst das Trocknen und Fermentieren unter madagassischer Sonne verleiht ihnen ihr einzigartiges Aroma. Aus 1.000 Tonnen grüner Vanille gewinnt man 200 Tonnen Vanille für die Hauptimporteure USA, Deutschland und Frankreich.
Dieser Umstand erklärt nun auch den hohen Preis echter Vanille.
Schafmilch
Die Schafmilch
Die für die Herstellung von Choco-Lina Schafmilchschokoladen
verwendete Schafmilch unterliegt ständigen Qualitätskontrollen durch die Lebensmittelversuchsanstalt in Wien.Dabei wird die Milch auf Bakterien, Fettgehalt und Kuhmilchspuren untersucht.
Nur die regelmäßige Überprüfung und Kontrolle gewährleisten eine
gleichbleibende Qualität und 100% Reinheit der Schokolade.
Für die Verarbeitung der Schokolade wird jedoch die Schafmilch nicht in flüssiger Form verwendet. Bevor die Milch in die Schokolade kommt, muss sie getrocknet werden.
Wir wenden für die Herstellung des Schafmilchpulvers das schonendste aller Verfahren an - die Walztrocknung - um die Vitamine bestmöglich zu erhalten.
Die Weltproduktion an Schafmilch beträgt ca. 3,5 % der Kuhmilchproduktion. Während eine gute Milchkuh ca. 20 l oder mehr pro Tag gibt, gewinnt der Landwirt beim Schaf ca. 1/2 l bis max. 1l täglich. Diese beiden Faktoren sprechen für sich, und erklären gleichzeitig den hohen Preis der Schafmilch - welcher ca. vier mal höher liegt als der Preis der Kuhmilch
Die gesundheitliche Bedeutung der Schafmilch
Speziell für Personen mit Kuhmilchunverträglichkeit und Allergiker (Eiweissunverträglichkeit) ist die Schafmilch eine wohlschmeckende Alternative. Die Schafmilch hat im Vergleich zur Kuhmilch weniger Wasser, mehr Protein, Fett, Vitamine und Mineralstoffe. Die Milch der Schafe weist eine für die Menschen gut verträglich Eiweiss-Zusammensetzung auf, und erleichtert daher deren Verdauung.
Ganz allgemein schreibt man der Schafmilch bedeutende Gesundheitsfaktoren zu:
Die wertvolle Orotsäure (Vitamin B 13) - welche in der Schafmilch reichlich enthalten ist, spielt eine wichtige Rolle im menschlichen Körper. Als Vorstufe von Zellkern-Eiweiss fördert es den Aufbau im jugendlichen Organismus und wirkt regenerierend bei Älteren. Die Orotsäure verhindert den Einbau von Fetten in Blutgefässen und verzögert somit die Arteriosklerose. Außerdem übernimmt die Orotsäure auch die Versorgung der Körperzellen mit Magnesium, welches altersbedingten Gefässveränderung, Krebs und Leberleiden vorbeugt.
(Ida Schwitzer, Verlag Ulmer, 2001)
Darüber hinaus stellten österreichische Mediziner fest, dass Schafmilch die Symptome von Neurodermitis deutlich lindert, was zu einer Reduktion der Medikamentösen Behandlung führt.
(Meinrad Lindschinger, Institut für Ernährung und Stoffwechselerkrankungen, Quelle: ORF Steiermark
Rohrohrzucker
Der Rohrohrzucker
Rohrzucker wird aus dem schilfartigen Zuckerrohr - einer tropischen Graspflanze, die bis zu sieben Meter hoch wächst - gewonnen. Zuckerrohr enthält in den Stängeln bis zu zwanzig Prozent Zucker. Um an den begehrten Rohstoff heranzukommen wird das Zuckerrohr geschnetzelt und in Mühlen mittels Walzen ausgepresst.
Den Saft dickt man in Vakuumkesseln ein, der auskristallisierte Zucker wird durch Zentrifugen vom Muttersirup getrennt. Eine schonendere Produktion - mit Rühren, Trocknen, Vermahlen und Sieben - findet beim Vollrohrzucker statt. Die Zuckerkristalle werden hier nicht vom Sirup abgetrennt.
Dieser Kristallisationsprozess vollzieht sich relativ schnell. Der Restsirup wird durch zentrifugieren von den Kristallen getrennt. Der so gewonnene Rohzucker ist allerdings noch gelb-braun verfärbt, es haften ihm noch Sirupreste an, die erst durch Abbrausen mit Wasser und Dampf völlig von den Zuckerkristallen getrennt werden.
Rohrohrzucker ist ein Halbfertigprodukt des Rohzuckers. Seine Zuckerkristalle sind noch nicht vollständig von anhaftenden Sirup befreit, dadurch erhält er seine braune Farbe. Dieser Zucker enthält noch Vitamine, Mineralien und Stoffe, die dem Zucker ein zusätzliches Aroma verleihen. Wegen seinem vergleichsweise hohen Anteil an Vitaminen, Mineralien und Spurenelemente wird dieser Zucker sehr gerne in der Vollwertküche verwendet
Das beliebteste Kohlenhydrat: Zucker
Zucker ist ein, von Natur aus farbloses (weißes) Kohlenhydrat von kristalliner Struktur, das durch die Lichtbrechung weiß erscheint. Alle grünen Pflanzen bilden Kohlenhydrate. Sie werden durch Photosynthese im Chlorophyll (Blattgrün) aus Sonnenenergie, Kohlendioxyd (aus der Luft und Wasser) gebildet. In der Natur kommt Zucker in verschiedenen Formen vor:
Saccharose
Invertzucker
Fruchtzucker
Milchzucker
Traubenzucker
Malzzucker
Palmzucker
Rohrzucker
Rübenzucker
Je nach Anzahl der chemischen Bauteile werden Kohlenhydrate in Einfachzucker (Monosaccharide), Zweifachzucker (Disaccharide) oder Mehrfachzucker (Polysaccharide) eingeteilt.
Zu den Monosacchariden zählt der Traubenzucker und der Fruchtzucker. Beide sind Bestandteil von Honig und Früchten.
Zu den Disaccharosen gehören Malzzucker (Maltose) ein Zwischenprodukt bei der Stärkespaltung wie beispielsweise bei der Herstellung von Bier, beim Keimen von Gerste entsteht. Dazu gehört auch der Milchzucker Lactose der in allen Milchprodukten enthalten ist und der in Zuckerrohr und Zuckerrüben enthaltene Saccharose. Um Zweifachzucker verwerten (verdauen) zu können muss er erst in Einfachzucker gespalten werden.
Zu den Polysacchariden gehören Stärke und Ballaststoffe wie Cellulose.
Kakao
Anbauländer
Kakaobäume brauchen – um gut zu gedeihen – eine Durchschnittstemperatur von 25 °C und ein feuchtes, regenreiches Klima mit einer hohen Luftfeuchtigkeit.
Ideale Anbaugebiete sind Bergregionen in Küstennähe und Insellagen.
Zu den bedeutendsten Anbaugebieten zählen:
Elfenbeinküste
Ghana
Nigeria
Indonesien
Malaysia
Papua-Neuguinea
Dominikanische Republik
Mexiko
Brasilien
Kolumbien
Ecuador
Venezuela
Der Kakaobaum
Der Kakaobaum gehört zur Familie der Sterculiaceae zu deren Eigenart die aus dem Stamm wachsenden Blüten und Früchte zählen. Er ist eine Spezies der Gattung Theobroma – zu deutsch "Götterspeise“ genannt.
Der Theobroma cacao Baum erreicht kultiviert eine Höhe von ca. 8 m und beginnt etwa ab dem 5. Jahr zu blühen. Erst nach 10 Jahren ist er voll ertragsfähig. An ein und demselben Baum treten gleichzeitig reife und unreife Früchte auf.
Man unterscheidet 2 Grundformen von Theobroma Cacoa:
- Criollo
liefert den edelsten und teuersten Kakao, ist jedoch nicht sehr ertragreich und gedeiht nur in regenreichen Regionen. Criollo ist hauptsächlich in Lateinamerika zu finden
- Forastero
aus seinen Früchten wird der Konsumkakao gewonnen der heute hauptsächlich in der Schokoladenproduktion eingesetzt wird. Mehr als
90 % des heute verarbeiteten Kakao stammt aus
Forastero Pflanzungen. Forastero kommt vorwiegend in Afrika vor.
Die Kakaofrucht
Die Kakaofrüchte können viele Farben annehmen: von grün, gelb, orange über braun, bis hin zu tiefrot und violett.
Die unterschiedlichen Farben der Früchte lassen jedoch nicht auf die Sorte der Kakaopflanze schließen.
Unter der harten Schale der ca. 10 - 30cm langen Kakaofrucht verbirgt sich das weiße, klebrig- süße Fruchtfleisch „cacao en baba“ genannt.
In diesem Fruchtfleisch eingebettet verbergen sich die violetten Kakaobohnen. Erst durch die Trocknung nehmen die Kakaobohnen ihre charakteristisch braune Farbe an.
Die Kakaoernte
Auch wenn der Kakaobaum das ganze Jahr über gleichzeitig blüht und fruchtet, so erstreckt sich 80 % der weltweiten Kakaoernte auf den Zeitraum zwischen Oktober und März.
Der Hände Arbeit…
Das Abnehmen der Kakaofrucht vom Stamm muss auch heute noch mittels Macheten (scharfe Messer die an langen Stangen befestigt werden) durch Handarbeit mit größter Sorgfalt erfolgen. Die Früchte werden aufgeschnitten, die Samen und das klebrige Fruchtfleisch werden herausgenommen. Die Kakaosamen werden mit großen Körben zur Sammelstelle getragen und gewogen.
Alchemie
Anschließend werden die vom Fruchtfleisch umgebenen Kakaosamen fermentiert. Dabei werden die Samen mit Paradiesfeigenblättern bedeckt um den Prozess der Gärung einzuleiten, durch welchen die Kakaosamen freigegeben werden. Erst durch die Fermentation erhalten die Kakaobohnen ihre typisch braune Farbe und bauen Bitterstoffe ab.
Mit der Kraft der Sonne...
Wenn die Fermentation nach 2-6 Tagen abgeschlossen ist, werden die Kakaobohnen zum Trocknen in der Sonne ausgebreitet und gelegentlich gewendet um nach 5-6 Tagen die vollkommen trockenen Bohnen ins Lager zu bringen.
Bevor nun die Kakaobohnen in den Handel kommen, werden sie nach Größe und Gewicht klassifiziert, denn nur Bohnen von höchster Qualität erzielen Spitzenpreise am Weltmarkt.
Vom Kakao zur Schokolade
Vom Kakao zur Schokolade
Nachdem die Kakaobohnen über die Börse gekauft und in Jutesäcken nach Österreich transportiert wurden, treffen sie endlich an ihrem Bestimmungsort ein – in der Schokoladenfabrik Manner. Dort werden sie einer sehr strengen Qualitätskontrolle unterzogen und anschließend zur Einlagerung freigegeben.
In der Fabrik durchlaufen die Kakaobohnen zunächst eine Maschine, um Fremdkörper wie Jutefasern, Steine, Äste etc. zu entfernen. Dann kommen die Bohnen in einen riesigen Röster. Die Rösttemperatur liegt zwischen 120°C und 130°C und ist – ebenso wie die Röstzeit - von der Qualität der Bohnen abhängig.
Die gerösteten Bohnen werden nun gebrochen und von den Schalen getrennt. Der Kakaobruch „nibs“ genannt wird nun zu einer schweren Kakaomasse zermahlen, welche aus Kakaobutter und festen Bestandteilen besteht.
Um nun die Kakaobutter vom Kakaopulver zu trennen, wird die warme Kakaomasse gepresst. Die wertvolle Kakaobutter wird in Blöcke gegossen und eingelagert.
Der zurückgebliebene Kakaopresskuchen wird nun zerkleinert und zu feinem Kakaopulver verarbeitet.
Heutzutage wird dieser Vorgang in vielen Unternehmen ausgelagert, und die fertige Kakaomasse zugekauft.
In Österreich gibt es nur mehr wenige Schokoladenhersteller, welche die Schokolade direkt von der Kakaobohne weg selbst herstellen.
Vom Conchieren zum Abtafeln
Um die Schokolade geschmacklich abzurunden und fließfähig zu machen, bedarf es eines weiteren Veredelungsprozesses: des Conchierens.
In der Conche wird die Schokolade mindestens 30 Stunden hin und her geschlagen um eine wirklich homogene Masse zu erhalten. Bei diesem Vorgang verflüchtigen sich unerwünschte Bitterstoffe und ein weicher Film von Kakaobutter legt sich über die festen Teilchen.
Um der Schokolade nun auch noch ihren seidigen Glanz und zarten Schmelz zu geben, wird die Schokoladenmasse temperiert. Dazu wird die Schokolade in mehreren Stufen auf ca. 28°C gekühlt und wieder auf ca. 32°C erwärmt. Durch diesen Prozess erhalten die Fettkristalle Stabiltät, so dass - neben Glanz und Schmelz – sich die Schokolade knackig brechen lässt.
Die Schokolade ist nun genussbereit. Sie wird nur noch zu Tafeln gegossen, abgekühlt und verpackt
Reinheitsgebot der Choco-Lina
Reinheitsgebot
Wir garantieren Ihnen, als Conditiormeister und Schafbauer, dass nur beste kontrollierte Schafvollmilch, volle Kakaobohne, reine Kakaobutter, echte Bourbon Vanille und Rohrohrzucker in dieser hochwertigen Schafmilchschokolade enthalten sind, und sonst nichts.
Wir verzichten bewusst auf die Zugabe von zusätzlichen Pflanzenfetten, künstlichen Aromen und Emulgatoren, denn feinster Geschmack braucht kein Sojalecithin. Unsere Choco-Lina wird bis zu 30 Stunden conchiert und verfeinert, um den Chocoladekenner mit dieser zartcremigen, edlen Schokolade zu verwöhnen.
Ihr Conditormeister & Schafbauer
J. G. Hochleitner & J. Hofer
H & H Chocolademanufactur GmbH
Hademar Bankhofer isst Choco-Lina
Hademar Bankhofer
isst Choco-Lina
lesen Sie unter "Gsund & Guat" auf unserer Website was Prof. Hademar Bankhofer uns über gesunde Schokolade berichtete!
am 27. November 2006
Willkommen Österreich
Prof. Hademar Bankhofer berichtet zum Thema
"So gesund kann Schokolade sein"
über die Qualität dunkler Schokoladen und über Choco-Lina Schafmilchschokoladen im speziellen.
Sie wollen wissen was ER von Choco-Lina zu berichten weiß?
Dann besuchen Sie ihn auf seiner WEbsite
http://www.prof.bankhofer.at/
Choco-Lina sündhaft gut verträglich ...
Choco-Lina
sündhaft gut verträglich ...
- 100 % reine Schafmilch
- feinste Kakaobohnen
- natürlicher Rohrohrzucker
- echte Bourbon Vanille
- ohne Sojalecithin
- ohne zusätzliche Pflanzenfette
- ohne Aromastoffe
- gentechnikfrei
- glutenfrei
Natürlich aus Österreich!
Schafmilch - Seife als extravagante Geschenkidee !
Schafmilchseife als extravagante Geschenkidee !
Ästhetik und Qualität , Ideale eines wieder entdeckten Bewusstseins.
Sich der Natürlichkeit zu bedienen, um dem eigenen Körper nur das Beste zu geben, ist ein altbewährtes Konzept, das wieder neu entdeckt wird.
Beim Reinigen der Haut mit Seife wird feinster Schmutz, Hauttalg, Puder- und Cremereste aus den Poren entfernt, so dass die Hautatmung wieder normalisiert ist.
Seife greift jedoch, wie auch das Waschen mit nur reinem Wasser, den Säureschutzmantel der Haut an.
Um die Haut nun bei häufigem Waschen vor dem Austrocknen zu schützen, sollte man rückfettende Seife verwenden. Als besonders gut rückfettend und hautverträglich gelten das Schafwollfett Lanolin, Mandelöl und Avocadoöl.
Deshalb werden unsere Schafmilchseifen aus Schafmilch, Lanolin und reinen pflanzlichen Ölen hergestellt.
Neben diesen Ingredienzien sind auch Wasser und Lauge , sowie natürliche Farb- und Duftstoffe ein wesentlicher Bestandteil. So wird z.B das Grün unserer Seifen durch die Beigabe von Kernöl erzielt.
Durch diese hochwertigen Inhaltsstoffe erhalten unsere Schafmilchseifen ihre cremige, geschmeidige Konsistenz
Wir achten sehr auf die Natürlichkeit unserer Produkte, wobei wir trotz allem Konservierungsstoffe beisetzen müssen, um auch die gewünschte Haltbarkeit zu gewährleisten.
Unsere Schafmilchseifen sind auch für 85% aller Neurodermitiker und für die empfindliche Kinderhaut sehr gut verträglich, was für höchste Qualität spricht.
INCI-Bezeichnung:
o Schafmilch
o Lanolin
o Palmfett (Sodium Palmate)
o Palmkernfett (Sodium Palm Kernelate)
o Wasser
o Glycerin
o Laugen:
Sodium Cholride
Sodium Hydroxide
o Tetra Sodium EDTA
o Tetra Sodium
o Etidronate
Die Kunst der Seifenherstellung entdeckte man bereits vor 4000 Jahren. Die Römer vermischten Öl mit Lauge, welche aus Holzasche gewonnen wurde, und erhielten eine Art Schmierseife.
Heute werden Seifen industriell hergestellt.
Bei uns werden Seifen auch noch von Hand gemacht wie vor 100 Jahren.
Eine wirklich gute Beschreibung sowie eine animierte Bebilderung zur Seifenherstellung in einer Seifensiederei finden Sie unter folgendem Link:
http://www.die-maus.de/sndg/sags_seife.phtml?Seite=alle
Wir laden Sie ein, sich von unseren Schafmilchseifen selbst ein Bild zu machen und würden uns über Ihren Besuch in der Grabenstrasse 9 in Wiesbaden sehr freuen.
Schafmilchschokolade
Schafmilchschokolade
Choco-Lina ist weltweit die einzige Chocolade, die mit Schafvollmilch hergestellt wird. Der feine Geschmack der Chocolade bleibt dabei erhalten. Zu einer Kostprobe sind Sie herzlichst eingeladen.
Choco-Lina Schokolade ist die perfekte Geschenkidee für alle Allergiker, laktose- und glutenfrei, sowie für alle die Qualität und Reinheit lieben
Bei uns gibt es Lactose + glutenfreie Schafmilch-Weihnachtsmänner
Chocolina-Deutschland
Chocolina - Haus
Seit März 2007 gibt es in Wiesbaden das erste und einzigartige Chocolina-Haus. Für alle Gourmets eine ganz besondere innovative Chocolade: Choco-Lina ist weltweit die einzige Chocolade, die mit Schafvollmilch hergestellt wird. Der feine Geschmack der Chocolade bleibt dabei erhalten. Ein Hochgenuß für alle Liebhaber edler Chocolade und die Alternative für Allergiker und Alle mit Kuhmilchunverträglichkeit (Neurodermitis). Choco-Osterhasen und Chocotorten können nun auch Neurodermitis Erkrankte zum Osterfest genießen. Zu einer Kostprobe sind Sie herzlichste eingeladen.
Kann denn Schokolade Sünde sein
Allergien & Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten
Kann denn Schokolade
Sünde sein ??
Heute wie früher macht die Schokolade die Menschen glücklich, und glücklich sein ist keine .... Schokolade zu genießen ist also kein sündhaftes Vergnügen sondern sollte auch in Zeiten der bewussten Ernährung Genuss bleiben dürfen. Wichtig ist darauf zu achten was in der Schokolade enthalten ist.
Eine österreichische Schafbäuerin als Ideengeberin und ein Konditormeister kreierten vor annähernd zwei Jahren erstmals eine Schokolade aus Schafmilch. Choco-Lina, benannt nach dem ersten Schaf der Bäuerin, ist eine Weltneuheit die vielen Menschen den Genuss von Schokolade erst möglich macht. Als Zutaten werden nur beste Kakaobohnen, Rohrohrzucker und Vollmilchpulver benutzt, um absolute Glutenfreiheit zu gewährleisten wird ausschließlich pure Vanille aus Madagaskar verwendet und sonst nichts. Gerade diese reinen Zutaten machen diese Schokolade so wertvoll.
Wichtig dabei ist: der Hersteller verzichtet komplett auf die Zugabe von Emulgatoren und künstliche Aromen, sowie zusätzlichen Pflanzenfetten.
Der letzte gelungene Clou ist die Entwicklung der lactosefreien Schafmilchschoklade und der Ziegenmilchschokolade, Sie wurden im November 2006 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Hersteller nennt die Ziegenmilchschokolade liebevoll Choco-Lisa.
Warum Ziegenmilch?
Ziegenmilch gilt seit jeher wegen seiner hohen Anteil an Vitamin A und D als optimal verträgliche Ersatznahrung für Kleinkinder bei Kuhmilchallergie. Die Eiweißstruktur (Alpha-, Beta-Kasein) der Ziegenmilch unterscheidet sich grundlegend von jener der Kuhmilch, wobei das Eiweiß sehr fein verteilt ist, was sich gemeinsam mit dem spezifischen Gerinnungsverhalten wiederum vorteilhaft auf die Verdauung auswirkt. Weiter wirken hohe Anteile an natürlichen und essentiellen Fettsäuren stoffwechselbelebend. Die Ziegenmilch wird vor allem auf Grund ihrer hypoallergenen Wirkung immer häufiger als wichtiger Bestandteil gesunder, allergikergerechter Ernährung empfohlen.
Schafmilch
Schafmilch ist die wohlschmeckende, Alternative zu Kuh- und Ziegenmilch. Schafmilch hat im Vergleich zur Kuhmilch weniger Wasser, mehr Protein, Fett, Vitamine und Mineralstoffe. Die Milch der Schafe weist eine für die Menschen gut verträglich Eiweiß-Zusammensetzung auf, und erleichtert deren Verdauung. Die wertvolle Orotsäure (Vitamin B13), welche in der Schafmilch reichlich enthalten ist, spielt im menschlichen Körper eine wichtige Rolle. Als Vorstufe von Zellkern-Eiweiß fördert es den Aufbau im jugendlichen Organismus und wirkt regenerierend bei Älteren. Die Orotsäure verhindert den Einbau von Fetten in Blutgefässen und verzögert somit die Arteriosklerose. Außerdem übernimmt die Orotsäure auch die Versorgung der Körperzellen mit Magnesium, welches altersbedingte Gefäßveränderung, Krebs und Leberleiden vorbeugt.
(Quelle: Ida Schwitzer, Verlag Ulmer, 2001)
Darüber hinaus stellten österreichische Mediziner fest, dass Schafmilch die Symptome von Neurodermitis deutlich lindert, was zu einer Reduktion der Medikamentösen Behandlung führt.
(Quelle: Meinrad Lindschinger, Institut für Ernährung und Stoffwechselerkrankungen,
Quelle: ORF Steiermark)
Die Lactoseintoleranz
Das in der Kuhmilch enthaltene Kohlenhydrat „Lactose“ kann durch einen eventuell vorliegenden Enzymmangel an Lactase nicht in die zwei Einfachzucker Glucose und Galaktose gespalten werden. Der Zweifachzucker Lactose gelangt damit unverändert in den Darm, wo er von den dort angesiedelten Bakterien vergärt wird, was zu den typischen Beschwerden wie kolikartigen Krämpfen, Blähungen, Durchfall etc. führt.
(Quelle: „Goat Milk for the allergic child“, Peaediatrics Today, UK; Ausg. 4/ Dez 1996)
Die Lactoseintoleranz ist damit eine der häufigsten Nahrungsmittelunverträglichkeiten in Europa. Man schätzt, dass bis zu 15 % der Bevölkerung an dieser Unverträglichkeit leiden, wobei hier die Dunkelziffer sehr hoch eingestuft wird.
(Quelle: Deutscher Allergie und Asthma Bund, 2006)
Fazit
Süße Alternativen
Laktosefreie Schafmilchschokolade
Choco-Lina® Lactosefree,
Choco-Lisa® Ziegenmilchschokolade und
Choco-Lina® Schafmilchschokolade.
Aus besten erlesenen natürlichen Zutaten hergestellt, wenden sich die Weltneuheiten der H&H Manufactur mit höchster Qualität an alle, aber ganz besonders an diejenigen, die unter einer Kuhmilch-/ Lactose Allergie oder Neurodermitis leiden und in der Regel auf einen Großteil des süßen Vergnügungen verzichten müssen.
Das einzigartige an der Schafmilch- und Ziegenmilchschokolade: Sie steht herkömmlicher Schokolade geschmacklich in nichts nach.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Susanne Wenzel, Heilpraktikerin
Praxis für Psychosomatische Medizin und
Chocolina-Deutschland
65185 Wiesbaden, Rheinstrasse 34
Tel.: +49 (0)611-300 312
Mobil: +49 (0)177-7484875
Choco-Lina Schafmilchschokolade
Choco-Lina® ist die weltweit erste lactosefreie Vollmilchschokolade mit hochwertigen, natürlichen Ingredienzien. Feinste Kakaobohnen, kontrollierte, lactosefreie Schafvollmilch, reiner Rohrohrzucker,
echte Bourbon Vanille und viel Liebe - verleihen unserer Choco-Lina ihren zartcremigen Schmelz.
Weitere lactosefreie Schafmilch-Sorten seit Januar 2008:
Zartbitter 70%
Rosa Pfeffer 70%
Kürbiskern 70%
Choco-Lisa Ziegenmilchschokolade
Seit mehr als 10.000 Jahren sind Ziegen zuverlässige
Weggefährten der Menschen. Hippokrates - und selbst
unsere Kaiserin Elisabeth - wussten bereits die wohltuende
Wirkung der Ziegenmilch zu schätzen.
Doch erst in den letzten Jahren wird das Wissen um
die gute Verträglichkeit der Ziegenmilch für Allergiker,
Neurodermitiker und Personen mit
Nahrungsmittel-unverträglichkeiten wieder entdeckt.
Vor allem Kleinkinder werden zunehmend mit
Ziegenmilchprodukten versorgt, um einem späteren
Allergieverhalten vorzubeugen oder ein bereits bestehendes
zu behandeln.
Choco-Lisa ist die weltweite erste Bio-Ziegenmilchschokolade,
hergestellt in Österreich. Alle Zutaten werden aus kontrolliert biologischem
Anbau gewonnen und sind von höchster Qualität.
Unsere Choco- Lisa Bio- Ziegenmilch Schokolade enthält 100 % reines
Ziegenmilchpulver,
hochwertigen Rohrohrzucker,
feinste Kakaomasse, Kakaobutter, echte Bourbon Vanille
und sonst nichts.
Choco-Lisa ist eine fein komponierte spezielle Vollmilchschokolade,
welche vor allem für die zahlreichen Personen mit Unverträglichkeiten und Allergien hervorragend geeignet ist.
Choco-Lisa ist eine einzigartige Schokolade höchster Qualität.
Zartcremig und mild im Geschmack begeistert Choco-Lisa die Liebhaber ernährungsphysiologisch wertvoller Ziegenmilchprodukte.
Choco-Lisa\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\'s Schokoladen sind frei von:
- Kuhmilch - Butterreinfetten
- Gluten
- Künstlichen Aromen
- Nüssen
- Zusätzlichen Pflanzenfetten
- Emulgatoren - Gentechnik
"Höre auf die Liebe in Dir" 14. Februar 2008 19.00 Uhr
An diesem Abend kommen wir äusserlich und innerlich zur RUHE.
Über Entspannung und Konzentration ermöglichen wir uns eine Innenschau und einen engeren Kontakt zu unserer Seele.
Bitte Decke,Kissen und bequeme Kleidung mitbringen.
Leitung : Susanne Wenzel
Wellness - Selfness - Mindness 11. und 12.Februar 2008
An diesem Wochenende erwartet Sie etwas ganz Besonderes.
Eine Kombination von Wohlfühlen ( WELLNESS )
tieferem Erkennen von Sich-Selbst und den eigenen Bedürfnissen,Wünschen und Zielen ( SELFNESS )
und Lösungsmöglichkeiten , diese auch in die Tat und den Alltag umzusetzen ( MINDNESS )
Dieses Wochenende ist auch für Paare sehr geeignet.
Leitung : Susanne Wenzel mit Partner
